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Brüder im Geiste // Immer dem Bauch nach
Patrick Bebelaar und Vincent Klink

Was führt einen musizierenden und schreibenden Koch und einen kochenden Musiker zusammen? Es sind die gemeinsam empfundenen Küchendüfte, und dass man sich gegenseitig gut riechen und damit auch gut leiden kann. Daraus entstand die Lust, gemeinsam musikalische Erzählungen darzubieten. 
Patrick Bebelaar und Vincent Klink kennen sich seit vielen Jahren und jetzt haben sie richtig Lust, miteinander zu musizieren. Auch sonst zeigte sich, dass sie Brüder im Geiste sind. Aus eins wird zwei, mit doppelter Kraft entsteht Hinreißendes. So sagen jedenfalls die Nachbarn, die dem Üben der beiden bei offenem Fenster gerne zuhören.
Mit Jazz und Text, mit Patrick Bebelaar und Vincent Klink gibt es kräftig was auf die Ohren.
Patrick Bebelaar wurde im Jahr 2000 mit dem "Jazzpreis Baden-Württemberg" ausgezeichnet. Er wurde vor allem durch Crossover von Klassik, Straight-Jazz und der Musik anderer Kulturen bekannt. International konzertiert er von New York bis Bombay, von Stuttgart bis Kapstadt. Er komponierte im Auftrag der Internationalen Bachakademie und für das Deutsche Literaturarchiv.
Vincent Klink kann es eigentlich nicht leiden, wenn er Fernsehkoch genannt wird, weil das mittlerweile mit Product-Placement und sonstigem Werbung gesampelt wird. Klink ist völlig werbeunabhängig und kann deshalb in seiner Zeitschrift "Häuptling Eigener Herd" das sagen, was sich mancher nicht leisten kann. Sein "Ding" ist die Küche des Restaurants "Wielandshöhe", das Schreiben, der Kräutergarten und sein Bassflügelhorn.

 

Presse:

Vincent Klink, der Bassflügelhornspieler hat sich dazu mit dem ausgezeichneten Jazz-Pianisten Patrick Bebelaar aus Stuttgart tatkräftige Unterstützung und Bereicherung mitgebracht. „Fly Me To The Moon“, „Lil’ Darlin’“, der „St. Louis Blues“ oder Eigenkompositionen von Bebelaar schmeicheln ganz anderen Rezeptoren in der Zuhöreraufmerksamkeit als das gesprochene Wort und bereiten die entsprechenden Hirnregionen auf den musikalischen Höhepunkt mit Patrick Bebelaars rasant-virtuos dargebrachtem Piano-Solostück vor. Die besonders reizvolle Mischung von Literatur und Musik ergibt sich im „Frankfurt Blues“. Mit Flügelhorn-Intro und Klavieruntermalung kommt die Geschichte aus dem Sheraton-Hotel am Frankfurter Flughafen zum Thema „Kein Ei geht nixe“ (auch hier ein Exkurs zum Thema Essen) sehr lustig und eindringlich über.
Augsburger Allgemeine 6.4.2011, Barbara Sage


"Alltagsbetrachtungen, humorvoller Lebensrückschau und musikalischen Einlagen von Jazz bis Blues. Dies mag als ungewöhnliche Mischung erscheinen, doch das vom Literaturhaus eingeladene Trio harmoniert perfekt und belohnt sein Publikum mit zwei kurzweiligen Stunden.
Seit 1999 geben Meisterkoch Klink und der provokante Autor Droste die Vierteljahreszeitschrift "Häuptling Eigener Herd" mit Arbeiten von Schriftstellern, Cartoonisten und Humoristen heraus, nach eigenen Angaben "Lebensmittel für Hirn und Wanst". Aus der aktuellen Ausgabe "Resterampe" kamen an diesem Abend Texte zu Gehör.
Mit Bebelaar bildet Klink ein virtuoses Jazzduo, wobei der kochende Hobbymusiker den Stuttgarter Pianisten stimmungsvoll bei Standards wie "Fly Me To The Moon" auf dem Bassflügelhorn begleitete. Als Solist gefielen Bebelaars Improvisationen, die jedes Motiv von ruhig bis temporeich variierten und so die Spannung hielten. …"
Darmstadt Echo, 17.5.2011


"Vincent Klink, der Bassflügelhornspieler hat sich dazu mit dem ausgezeichneten Jazz-Pianisten Patrick Bebelaar aus Stuttgart tatkräftige Unterstützung und Bereicherung mitgebracht. "Fly Me To The Moon", "Lil' Darlin'", der "St. Louis Blues" oder Eigenkompositionen von Bebelaar schmeicheln ganz anderen Rezeptoren in der Zuhöreraufmerksamkeit als das gesprochene Wort und bereiten die entsprechenden Hirnregionen auf den musikalischen Höhepunkt mit Patrick Bebelaars rasant-virtuos dargebrachtem Piano-Solostück vor. Die besonders reizvolle Mischung von Literatur und Musik ergibt sich im "Frankfurt Blues". Mit Flügelhorn-Intro und Klavieruntermalung kommt die Geschichte aus dem Sheraton-Hotel am Frankfurter Flughafen zum Thema "Kein Ei geht nixe" (auch hier ein Exkurs zum Thema Essen) sehr lustig und eindringlich über."
Augsburger Allgemeine 6.4.2011, Barbara Sage


"… Vincent Klink und Patrick Bebelaar, der Koch und der Musiker, ergänzten sich glänzend, der eine erzählte und las, der andere spielte - und das mitreißend…"

18.1.2011, Südwestpresse


"… Ein Bassflügelhorn spielender Koch, ein renommierter Jazz-Pianist und ein polemischer Satiriker. Wie geht das zusammen? Blendend und höchst unterhaltsam… Und Patrick Bebelaar? Der ist nicht nur ein kongenialer Begleiter an den Tasten, der Schüler Richie Beirachs glänzt auch als Solist, ebenso stilsicher wie einfallsreich. Ein Programm für Feinschmecker." 

Südwestpresse, 27.10.2010


"… Vincent Klink kennt Patrick Bebelaar und Wiglaf Droste seit mehr als einem Dutzend Jahren. »Die beiden haben ihre fantastische Taille für eine große Freundschaft dran gegeben«, lästert der Starkoch …"
(-jk), Reutlinger Generalanzeiger, 26.10.2010


"… In der von Droste für Klink geschriebenen Hymne "Sitting Küchenbull" schlägt, trommelt und zupft Bebelaar das Klavier so pfiffig, dass es mal wie E-Gitarre, dann wie Hackbrett, Kontrabass und Waschbrett klingt. Sehr schräg, sehr amüsant - und rundum gelungen, wie der ganze Abend."

Augsburger Allgemeine, 28.10.10


"… Und dann war da eben noch Patrick Bebelaar, der mit Klink zusammen nicht nur ein apartes Jazz-Duo bildete, sondern mit zwei außerordentlich dynamisch dichten Soli das hellhörig - geschulte Manu(faktur)-Publikum dermaßen bannte, dass man fast das Atmen vergaß. Grandios!"
Thomas Milz, Rems-Murr Rundschau, 11.1.2011


"… Wortgewaltig reißt der Satiriker Vincent Klink mit, doch ebenso faszinieren die instrumentalen Solo-Stücke Bebelaars, der in einer unbetitelten Improvisation weite Bögen aus ostinaten Melodiefragmenten und Harmonievariationen baut, mit Dynamikstufen Spannung erzeugt und mit hymnischen Stimmungen Zuhörer in Trance zu setzen vermag…
… Ausgiebig schwelgt Bebelaar in der Melodik seiner Tango- Komposition, lässt die Rhythmen akzentuiert tanz, während Klink sein Bass-Instrument kontrastierend geschmeidig bläst…"

Klaus Mümpfer, 13.4.2010 jazzpages.com
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… Wenn die beiden langjährigen Freunde und "Brüder im Geiste" auftreten, sind die Hallen ausverkauft. Auch am Sonntag im Klosterhof mussten mehrfach neue Stühle herbeigeschafft werden.
… Ein spannend gegensätzliches Paar, das sich stimmig ergänzte: Landes-Jazzpreisträger Bebelaar geschmeidig virtuos, ein punktgenauer Liszt des Jazz-Klaviers, der gewandt zwischen klassischem Vokabular und freier Improvisationslust wechselt. Klink auf einem "widerspenstigen" Bassflügelhorn, von dem weltweit nur drei Exemplare in Verbreitung sind, das aber mit seinem kratzbürstigen Louis-Armstrong-Brustton völlig Klinks "Lebensgefühl entspricht". 

16.3.2010, Schwäbische Tagblatt, Achim Stricker


"…Klink reiht Anekdote an Anekdote, um dem dreistündigen Programm ganz zum Schluss noch ein musikalisches Sahnehäubchen aufzusetzen spielen Klink und Bebelaar eine ganz wunderbar raue Version von Miles Davis' "All Blues". Ein Genuss."
10.2.2010, Heilbronner Stimme, Uwe Grosser


"Im Angebot: Kultur, die nicht weh tut. Die Beiden sind ohne Zweifel eines der ungewöhnlichsten Duos das zur Zeit auf deutschen Bühnen unterwegs ist…"

12.11.2009 Badische Neueste Nachrichten Artikel als JPEG


"Die Lesung macht Lust auf einen Nachschlag von Klinks literarisch- kulenarischen Anekdoten…"

12.11.2009, Sindelfinger / Böblinger Zeitung


"Bissig: Kulinarisch-musikalischer Ausflug rund ums Geniessen. Auf der Bühne ergänzen sich der musizierende und schreibende Koch und der passioniert kochende Musiker perfekt. Es macht einfach Spaß…"

11.11.2009 BT online Artikel als JPEG


"Klink führt als Hors d´Oeuvre mit entwaffnender Ehrlichkeit in die geheime Welt der Kochkunst ein…
Dabei erweis sich Patrick Bebelaar wie stets als virtuos und feinsinnig auf seinen Partner eingehender Musiker…"

15.9.2009, Leonberger Kreiszeitung


"Serviert wurden zum einen vom Koch Vincent Klink verfasste und mit viel Witz und ausführlichen Exkursen vorgetragene Texte, zum andern von Patrick Bebelaar am Flügel meisterhaft gespielte und von Klink am Bassflügelhorn virtuos unterstütze Jazzmelodien…"

7.7.2009 Pforzheimer Zeitung


"Vincent Klink ist ein Ereignis, auch wenn er nicht liest… Er ist ein hervorragender Musiker, der mit viel Gefühl und Liebe seine Basstrompete spielt, und ein "Bruder im Geiste" für Patrick Bebelaar, seinem genialen Bühnenpartner"

20.5.2009, Main-Tauber Zeitung


"Text und Ton gehen an diesem Abend ineinander über… Das klingt nach einem sinnlichen Abend für Augen und Ohren."

4.4.2009, Frankfurter Rundschau


Eigentlich sind die beiden ja recht unterschiedlich: Gut 20 Lebensjahre trennen sie. Der eine ist Koch, Autor und Chef im Stuttgarter Restaurant "Wielandshöhe", der andere ist Pianist und Komponist. Und doch fühlen sich Vincent Klink und Patrick Bebelaar als "Brüder im Geiste". Mit einer bemerkenswerten musikalischen Lesung beeindruckten sie auf Einladung von Stadtbücherei, Buchhandlung Schmidt und Sektkellerei Kessler am Sonntagabend das Publikum und zeigten, was sie beide verbindet: Leidenschaft, Gefühl und ein enormer Spaß am gemeinsamen Tun. Es schien, als sei das einzige Anliegen dieser beiden Männer, dem Publikum einen wunderbaren Abend zu schenken. Mitreißend swingen sie, lustvoll improvisieren sie, herausfordernd spielen sie sich die Bälle zu, versunken halten sie musikalisch Zwiesprache. Die beiden unterstützen sich, spornen sich an und necken sich. Dabei sind sie unglaublich bescheiden und unprätentiös: Bebelaar stört sich nicht daran, dass ihm das Publikum im bis auf den allerletzten Stehplatz proppenvollen Saal des Kessler-Hauses hautnah auf die Pelle rückt, und Klink nutzt kurzerhand zwei Euro-Paletten als Mini-Bühne und jongliert mangels eines Lesepultes mit Mikrofon und Manuskriptseiten. Da wird keinerlei Aufhebens gemacht, da gibt's kein Chichi darum, ob man sich für eine Zugabe bitten lässt: "Jetzt spielen wir noch eins." Die Kompositionen und Interpretationen aus der Feder von Patrick Bebelaar, den die Esslinger schon von Auftritten beim Literaturfestival LesArt kennen, machen den Abend harmonisch: Der gefragte Musiker hat eine ganz eigene Sprache aus Elementen der Klassik, des geradlinigen Jazz und aus Melodien, Klängen und Tönen fremder Kulturen entwickelt. Klug und pfiffig ergänzt er Vincent Klinks Geschichten. Als der im französischen Avignon Station macht, intoniert Bebelaar verspielt "Sur le pont". Einen Jazzstandard wie "Days of wine and roses" hat er passend zur Erzählung arrangiert. Mit Gefühl spielt er den Blues zum Sprechgesang. Vincent Klink präsentiert sich als respektabler Musiker: Irgendwann, unkt er, habe er "für die Fußgängerzone, zur Absicherung der Lebensversicherung" das Musizieren begonnen. Von der anfänglichen Querflöte ist er aufs Bassflügelhorn umgestiegen, in Esslingen hatte er seine Basstrompete dabei: "Die hört man in der Blasmusik und bei Richard Wagner, wenn Krach gefordert ist." Und weil Patrick Bebelaar ihn dankenswerterweise dazu anhalte, regelmäßig zu üben und weil Vincent Klink hochmusikalisch und viel mehr ist als der "versierte Dilettant auf der Trompete", ist es ein echter Genuss, ihm zuzuhören. Er versteht es, die Basstrompete ausgesprochen sacht anzublasen, sie jazzig grooven zu lassen und ihr mit viel Gefühl auch sehr sanfte Töne zu entlocken.

Kein Blatt vor dem Mund

Die Geschichten, die Vincent Klink ausgesucht hatte, zeigen die große Bandbreite seines schriftstellerischen Schaffens: Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er schlecht zubereitete Calamari als "Radiergummisalat" tituliert. Er redet Tacheles, wenn es um die Qualität des Essens und Trinkens, um naturbelassene Produkte heimischer Herkunft, um biologischen Anbau und nachhaltiges Wirtschaften geht. Er ist komödiantisch, wenn er über das Frühstücksbuffet in einem Hotel am Frankfurter Flughafen als "Freß- und Mampf-Anlegestelle in apricot-beigem Trevira" lästert. Er nimmt sich selbst auf die Schippe, wenn er erkennt, dass er das schildlausbefallene Zitronenbäumchen allein mit grüner Gesinnung und ohne chemische Keule leider nicht wird retten können. Oder wenn er vom ersten Urlaub mit seiner Frau erzählt, als sein besorgter Vater ihm einen Kofferraum voll Proviant mitgab und es für das frisch vermählte Paar an der Cote d'Azur statt französischer Köstlichkeiten tagelang nur Blut- und Leberwurst aus dem Vorrat gab. Und der gewiefte Erzähler mit dem umwerfenden Gespür für die Pause hat auch "keine Angst vor Peinlichkeiten", wenn er ganz lyrisch für sein selbstgeschriebenes Liebesliedlein "unnahbar" auf "braunes Haar" und "Mücken" auf "picknicken" reimt.

Januar 2009 Esslinger Zeitung

News:
Notizen von Unterwegs
Aktuell: 16.12.2011


Bebelaar / Godard
Aktuelle CD "Dedications"
Info Presse

mit vincent klink
Klink / Bebelaar info
www.wielandshoehe.de
Booking: tomprodukt.de

Konzerte:

11.12.2011 Bebelaar / Settelmeyer / Naoum, Merlingen – Schweiz

12.12.2011 Bebelaar / Settelmeyer / Naoum, Merlingen – Schweiz

13.12.2011 Bebelaar / Settelmeyer / Naoum, Merlingen – Schweiz

13.12.2011 Bebelaar, SOLO, SWR-Fernsehaufzeichnung, Baden-Baden

14.12.2011 Bebelaar / Settelmeyer / Naoum, Merlingen – Schweiz

15.12.2011 Bebelaar / Settelmeyer / Naoum, Merlingen – Schweiz

18.12.2011 Bebelaar / Klink, Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld

26.12.2011 Bebelaar / Godard – Bebelaar / Klink, Dieselstrasse Esslingen

8.1.2012 Bebelaar / Klink, Oberschwaben Schwendi
15.1.2012 Bebelaar / Klink, Schorndorf, Manufaktur

21.1.2012 Bebelaar / Fonda / Joos, Kulturtreff Untertürkheim

22.1.2012 Bebelaar / Fonda / Joos, Schulzentrum Weil der Stadt

24.1.2012 Bebelaar / Naoum, Literaturhaus Stuttgart

4.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

5.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

6.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

7.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

8.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

9.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

10.2.2012 Bebelaar / Naoum, "Oceano" Punta del Hidalgo, Teneriffa

12.2.2012 Bebelaar / Klink, Klinik Löwenstein

13.2.2012 Bebelaar / Klink, Staatstheater Mannheim

18.2.2012 Bebelaar / Kroll, Petrozawodsk (Russland)

19.2.2012 Bebelaar / Kroll, Petrozawodsk (Russland)

3.3.2012 Bebelaar / Godard feat. Frank Kroll, Schorndorf 

4.3.2012 Bebelaar / Godard, Laichingen, Altes Rathaus 

5.3.2012 Bebelaar / Klink, Gaggenau

8.3.2012 Bebelaar / Godard, Bayreuth JazzClub

10.3.2012 Bebelaar / Godard, Villingen – Schwenningen, Jazz Club 

12.3.2012 Bebelaar / Godard, Karlsruhe, JazzClub

13.3.2012 Bebelaar / Godard, Alte Feuerwache Mannheim

18.3.2012 Bebelaar / Klink / Droste, Stuttgart – Wagenhallen

25.3.2012 Bebelaar / Klink, Friedrichshafen, Bahnhof Fischbach

26.3.2012 Bebelaar / Klink, Konstanz, Il Boccone

31.3.2012 Bebelaar / Joos / Lenz, Cave 61 – Heilbronn

1.4.2012 Bebelaar / Klink, Foyer der Stadthalle Singen 

21.4.2012 Bebelaar / Fonda / Joos, Jazzfestival-BW, Reutlingen Mitte

22.4.2012 Bebelaar / Klink, Kleinheubach

5.5.2012 Bebelaar / Joos / Lenz, Frankfurt, Roman Fabrik 

14.5.2012 Bebelaar / Klink, Böblingen, Aula des Albert-Einstein-Gymnasiums

31.5.2012 Bebelaar / Godard, Konstanz JazzClub

25.6.2011 Bebelaar / Klink / Droste, Rheinfall-Festival

22.7.2012 Bebelaar / Godard / Gavino / Klink / Rizzo, Kloster Lorch

23.7.2012 Bebelaar / Godard / Gavino / Klink / Rizzo, Ludwigsburger Schlossfestspiele

14.10.2012 Bebelaar / Klink, Echterdingen, Theater um 4

15.10.2012 Bebelaar / Klink, Baden-Baden, Rantastic

10.11.2012 Bebelaar / Godard, Fellbach, Musikschule

11.11.2012 Bebelaar / Godard, Aidlingen Jazzfestival

11.11.2012 Bebelaar / Godard / Klink, Jazzclub in der Mitte, Reutlingen

12.11.2012 Bebelaar / Klink, Stadt Ehingen

17.11.2012 Bebelaar / Klink, Waldshut

6.12.2012 Bebelaar / Godard, Jazz Club Singen, Gems

7.12.2012 Bebelaar / Godard, Jazz im Staufenberger-Schloss, Albstadt

9.12.2012 Bebelaar / Klink, Esslingen Schlossscheune